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Presse | Informationen und Auftakt zum Dialog

Informationen und Auftakt zum Dialog

PROJEKT Anwohner- und Bürgerversammlung in Güterbahnhofshalle

(red). Der Magistrat lädt für Mittwoch, 9. Mai, 18 Uhr, zu einer öffentlichen Anwohner- und Bürgerversammlung in die ehemalige Güterbahnhofshalle in der Straße „Am Güterbahnhof“ ein.

Seit Herbst 2011 arbeiten die Stadt Idstein und die Hochschule Fresenius zusammen mit dem Stadtumbaumanagement an einer nachhaltigen Nutzung der ehemaligen Güterbahnhofshalle. In einer Absichtserklärung bekräftigten die drei Vertragspartner Stadt, Hochschule und das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung beim Netzwerktreffen in Idstein am 15. Februar die besondere Bedeutung dieses gemeinsamen Projektes.

Inzwischen wurde die Vorplanung weiter konkretisiert. Aufbauend auf ein mit dem Asta als Hauptnutzer abgestimmtes Nutzungskonzept, hat das Stadtumbaumanagement zusammen mit der Bauverwaltung ein Planungsbüro für die weitere bauliche Umsetzung ausgewählt.
Bürgermeister Gerhard Krum, Vertreter der Stadt sowie der Hochschule Fresenius werden das Nutzungskonzept sowie die Ergebnisse des Schallschutzgutachtens vorstellen. Moderiert wird die Veranstaltung durch das Stadtumbaumanagement vom Büro Rittmannsperger GmbH aus Darmstadt.

Neben den baulich räumlichen Informationen möchten die Akteure diese Auftaktveranstaltung aber auch nutzen, um neben der Hauptnutzung offen über eventuell weitere ergänzende Nutzer oder Nutzungsideen zu reden, die zu einer weiteren Belebung der ehemaligen Güterbahnhofshalle führen.

„Die Rahmenbedingungen sind geklärt, jetzt gilt es die Halle mit Inhalt und Leben nachhaltig zu füllen. Hier ist privates Engagement und Kreativität gefragt, insbesondere als Ergänzung an Tagen, wo die Studenten weniger stark präsent sind“, so der Stadtumbaumanager Michael Böhme.

Momentan werde an dem Modell der Trägerschaft gearbeitet. Ein Ziel sei unter anderem, dass der Kulturbahnhof sowohl von der Hochschule als auch von Idsteiner Bürgern genutzt wird. Dies sollte sich auch in der Trägerfunktion widerspiegeln. „Denn nur im Zusammenwirken zwischen den Interessen des Astas, der Hochschule und den Interessen der Idsteiner Bürgerschaft kann eine nachhaltige Nutzung gewährleistet werden, davon sollten alle profitieren; Erfolg durch Kooperation, ist das Motto des Projektes.“ Daher auch die frühzeitige Auftaktveranstaltung vor der vertraglichen Fixierung des Nutzungs- und Trägerkonzepts sowie vor der baulichen Umsetzung. Böhme: „Jetzt können die Ideen in das Konzept mit aufgenommen werden. Es gibt noch ausreichend Gestaltungsspielraum trotz des engen Umsetzungszeitplans.“

Quelle: Wiesbadener Tageblatt (4.5.2012)

 

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