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Jagdschloss Kranichstein Museumsbereich

Die Vorgeschichte

Eine der wenigen in Deutschland erhalten gebliebenen Hufeisenanlagen aus der Renaissancezeit ist das Jagdschloss Kranichstein, 1571 von Landgraf Georg I als Landgut erworben, danach zum Jagdschloss ausgebaut, mehrfach verändert, im 18. Jahrhundert erweitert unter Landgraf Ludwig VIII.

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1918 ließ der letzte Großherzog Ernst Ludwig alle in seinem Besitz befindlichen Waffen, jagdlich interessanten Gerätschaften und Kunstgegenstände in einem Teil des Schlosses als Jagdmuseum zugänglich machen.
Nach Erwerb und sparsamer Instandsetzung des Jagdschlosses durch die Stiftung Hessischer Jägerhof brachte man das während des Krieges ausgelagerte Museumsgut wieder in Ordnung und eröffnete 1953 das neu zusammengestellte Jagdmuseum in den beiden Flügeln „Großer und Kleiner Hirschgang“. Gleichzeitig baute man den Westflügel des Schlosses und den Kavaliersbau zu einem Hotel mit Restaurant aus. » mehr

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